In der 21. Wahlperiode sind folgende Abgeordnete ausgeschieden

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Martin Günthner

Porträtfoto des ausgeschiedenen Abgeordneten Martin Günthner
Martin Günthner

Martin Günthner zog bei der Bürgerschaftswahl im Jahr 1999 zum ersten Mal für die SPD ins Parlament ein. Nach der Wahl 2007 wurde er stellvertretender Vorsitzender seiner Fraktion. Im Februar 2010 wurde Günthner in den Senat gewählt und schied infolgedessen aus der Bürgerschaft aus. Im Zuge der Regierungsbildung nach der Wahl 2019 wechselte Günthner von der Senatsbank zurück ins Parlament, dort wurde er erneut stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion. Mit Ablauf des Jahres 2023 verzichtete Martin Günther auf sein Bürgerschaftsmandat. Anfang 2024 wurde er zum hauptamtlichen Mitglied des Magistrats der Stadt Bremerhaven gewählt.

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Prof. Dr. Hauke Hilz

Porträtfoto des ausgeschiedenen Abgeordneten Prof. Dr. Hauke Hilz
Prof. Dr. Hauke Hilz

Im Jahr Mai 2015 wurde Hauke Hilz im Wahlbereich Bremerhaven erstmals in die Bremische Bürgerschaft gewählt. Dort übernahm er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Fraktion. Nach der Bürgerschaftswahl 2023 wurde Hilz für seine Fraktion als Schriftführer in den Vorstand der Bremischen Bürgerschaft gewählt. Zum 31. Oktober 2024 verzichtete Hauke Hilz auf sein Mandat, um anschließend als hauptamtliches Mitglied in den Magistrat der Stadt Bremerhaven gewählt zu werden.

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Dr. Henrike Müller

Porträtfoto der ausgeschiedenen Abgeordneten Dr. Heinrike Müller
Dr. Henrike Müller

Dr. Henrike Müller zog bei der Bürgerschaftswahl 2015 zum ersten Mal ins Parlament ein, 2019 und 2023 konnte sie erneut ein Mandat erlangen. In ihrer Abgeordnetenzeit war Dr. Henrike Müller unter anderem Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten, internationale Kontakte und Entwicklungszusammenarbeit sowie stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für die Gleichstellung der Frau. Nach der Wahl 2023 übernahm sie den Vorsitz der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Am 12. November 2025 wurde Müller in den Senat gewählt und schied infolgedessen aus der Bürgerschaft aus.

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